Ich untersuche Formen der Begegnung und Zusammenarbeit, übersetze sie in künstlerische und räumliche Improvisationen. Mich interessiert die Spannung zwischen Kunst und Aktivismus. Ich forsche ästhetisch und theoretisch zu Barrieren, Inklusion und Emanzipation. In diesem Sinne schaffe ich modulare Skulpturen und raumgreifende Installationen, die funktional sind und durch ihren Gebrauch und Kontext geformt werden.
Meine Werke spiegeln und dokumentieren die Orte und Gemeinschaften, mit denen ich zu tun habe. Mein Ziel ist es, Plattformen und Partnerschaften zu schaffen, wobei ich oft an der Schnittstelle von Kunst, Vermittlung und Ausstellungsdesign arbeite. Die Aktivierung von Objekten, sei es in Ausstellungen oder in Form von alternativen und individuellen Archiven, ist ein zentrales Element meiner Praxis - Offene Begegnungen, um unsichtbare Prozesse greifbar zu machen.
—Geboren in Berlin-Friedrichshain
—2008 B.A. Fotografie und Design Lette Verein Berlin
—2015 Diplom Bildende Kunst Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig (HGB)
Ich untersuche Formen der Begegnung und Zusammenarbeit, übersetze sie in künstlerische und räumliche Improvisationen. Mich interessiert die Spannung zwischen Kunst und Aktivismus. Ich forsche ästhetisch und theoretisch zu Barrieren, Inklusion und Emanzipation. In diesem Sinne schaffe ich modulare Skulpturen und raumgreifende Installationen, die funktional sind und durch ihren Gebrauch und Kontext geformt werden.
Meine Werke spiegeln und dokumentieren die Orte und Gemeinschaften, mit denen ich zu tun habe. Mein Ziel ist es, Plattformen und Partnerschaften zu schaffen, wobei ich oft an der Schnittstelle von Kunst, Vermittlung und Ausstellungsdesign arbeite. Die Aktivierung von Objekten, sei es in Ausstellungen oder in Form von alternativen und individuellen Archiven, ist ein zentrales Element meiner Praxis - Offene Begegnungen, um unsichtbare Prozesse greifbar zu machen.
—Geboren in Berlin-Friedrichshain
—2008 B.A. Fotografie und Design Lette Verein Berlin
—2015 Diplom Bildende Kunst Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig (HGB)
WELCOME TO THE REAL WORLD
—2019
—Museum der bildenden Künste Leipzig (MdbK)
—DOK Neuland, Leipziger DOK-Filmwochen, Marie Hinkelmann und Lars Rummel (Kuration)
DISPLAY (Lamellen blau, 2018), DISPLAY silber, 2019, DISPLAY (Latex, 2019), DISPLAY (Kubus, 2019), Drehsitz rot, MDF, Plexiglas
Interaktive Gruppenausstellung, architektonische Rahmung. 29. Oktober bis 2. November 2019
Die Fünfte Ausgabe von DOK Neuland präsentiert in diesem Jahr VR-Experiences und interaktive Arbeiten unter dem Titel „Welcome to the Real World“. Die Erfahrungsräume der zwölf New-Media-Arbeiten aus Ländern wie Kenia, Taiwan oder Israel, eröffnen in diesem Jahr Begegnungen mit weniger präsenten Narrativen und Erzählungen abseits der Perspektive der Mehrheitsgesellschaft.
Um der Wahrheit die Ehre zu geben: Die wahre Welt - the Real World - gibt es nicht. Was darunter gefasst wird, ist ein großes und verzweigtes, sogar widersprüchliches System aus Perspektiven und Lebensrealitäten. So gesehen, gehört die Wahrheit immer dem, der auch die Wirklichkeit definiert, in der sie Geltung hat. In den bei DOK Neuland 2019 ausgestellten Arbeiten geht es um Wahrheit und Wirklichkeit, aber eben auch um ihre Geltungsgrenzen. Sie verlaufen zwischen Nationen, Weltorten, Hautfarben, Zeiten, Konfessionen …
Die Ausstellung ist zugleich eine Rauminstallation der Leipziger Künstlerin Paula Gehrmann. Gehrmann leitet ihre immer wieder neuen Installationen aus der Begegnung mit Orten und Kontexten ab. Daraus entsteht ein jeweils eigener künstlerischer und begehbarer Moment, die reduzierten Konstruktionen bewegen sich zwischen funktionalem Objekt, räumlicher Rahmung und Skulptur. Im Fall von DOK Neuland 2019 formt das wunderbar hybride Gebilde von Paula Gehrmann Erlebnislandschaften, die eine wichtige Vermittlungsinstanz zwischen der VR-Seherfahrung und der physischen Erkundung des Ausstellungsraumes bilden. Ihre neuen Latex-Arbeiten agieren als architektonische Module und damit als Erweiterung der Skulptur DISPLAY. Die „Sheets“ schaffen transluzente Flächen und Räume. Sie sensibilisieren die Betrachter:innen mit einer Assoziation von Berührung und Beziehung.





WELCOME TO THE REAL WORLD
—2019
—Museum der bildenden Künste Leipzig (MdbK)
—DOK Neuland, Leipziger DOK-Filmwochen, Marie Hinkelmann und Lars Rummel (Kuration)
DISPLAY (Lamellen blau, 2018), DISPLAY silber, 2019, DISPLAY (Latex, 2019), DISPLAY (Kubus, 2019), Drehsitz rot, MDF, Plexiglas
Interaktive Gruppenausstellung, architektonische Rahmung. 29. Oktober bis 2. November 2019
Die Fünfte Ausgabe von DOK Neuland präsentiert in diesem Jahr VR-Experiences und interaktive Arbeiten unter dem Titel „Welcome to the Real World“. Die Erfahrungsräume der zwölf New-Media-Arbeiten aus Ländern wie Kenia, Taiwan oder Israel, eröffnen in diesem Jahr Begegnungen mit weniger präsenten Narrativen und Erzählungen abseits der Perspektive der Mehrheitsgesellschaft.
Um der Wahrheit die Ehre zu geben: Die wahre Welt - the Real World - gibt es nicht. Was darunter gefasst wird, ist ein großes und verzweigtes, sogar widersprüchliches System aus Perspektiven und Lebensrealitäten. So gesehen, gehört die Wahrheit immer dem, der auch die Wirklichkeit definiert, in der sie Geltung hat. In den bei DOK Neuland 2019 ausgestellten Arbeiten geht es um Wahrheit und Wirklichkeit, aber eben auch um ihre Geltungsgrenzen. Sie verlaufen zwischen Nationen, Weltorten, Hautfarben, Zeiten, Konfessionen …
Die Ausstellung ist zugleich eine Rauminstallation der Leipziger Künstlerin Paula Gehrmann. Gehrmann leitet ihre immer wieder neuen Installationen aus der Begegnung mit Orten und Kontexten ab. Daraus entsteht ein jeweils eigener künstlerischer und begehbarer Moment, die reduzierten Konstruktionen bewegen sich zwischen funktionalem Objekt, räumlicher Rahmung und Skulptur. Im Fall von DOK Neuland 2019 formt das wunderbar hybride Gebilde von Paula Gehrmann Erlebnislandschaften, die eine wichtige Vermittlungsinstanz zwischen der VR-Seherfahrung und der physischen Erkundung des Ausstellungsraumes bilden. Ihre neuen Latex-Arbeiten agieren als architektonische Module und damit als Erweiterung der Skulptur DISPLAY. Die „Sheets“ schaffen transluzente Flächen und Räume. Sie sensibilisieren die Betrachter:innen mit einer Assoziation von Berührung und Beziehung.


2027
—Mai / Juni 2027 Künstlerhaus Lukas Ahrenshoop [Stipendium]
2026
—23. November 2025 bis 22. Februar 2026 Im Gespräch mit Geistern Spreepark Art Space Berlin [Ausstellung]
—2025 bis 2027 Studio Inklusiv Galerie für Zeitgenössische Kunst Leipzig (GfZK) [Projekt]
2025
—Dezember 2025 Vier Wände, eine Wand für ein Bett. Semesterprojekt zu Wohnungslosigkeit in Halle Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle [Workshop]
—seit Juli 2025 DISPLAY (GfZK, 2025) Galerie für Zeitgenössische Kunst Leipzig (GfZK) [permanente Installation]
—18. September bis 2. November 2025 Kunst im 3. Reich – Dokumente der Unterwerfung« Revision einer Ausstellung Kunstraum München [Ausstellung]
—9. Februar 2025 DISPLAY - Gespräch mit Lena von Geyso Kunstraum München [Buchvorstellung]
2024
—Januar bis November 2024 TROTZ ALLEM - Postmigrantische Jugend bewegt den Osten Wanderausstellung mit dem Projekt Jugendstil und DaMOst e.V. [Ausstellung]
—VARIABLE, 2024 FrommannscherSkulpturenGarten 2024 Kunstverein Jena und Friedrich-Schiller-Universität Jena [Ausstellung]
2023
—OKW SOLO HALLE 14 – Zentrum für zeitgenössische Kunst Leipzig [Ausstellung]
—EINFACH MACHEN – Ideen für eine offene Kunstpraxis Galerie für Zeitgenössische Kunst Leipzig (GfZK) [Ausstellung]
—DISPLAY 2022-2016 Galerie für Zeitgenössische Kunst Leipzig (GfZK) [Buchpräsenatation]
—SOMEWEHERE IS ONLY NOWHERE Museum der bildenden Künste Leipzig (MdbK) [Ausstellung]
2022
—Kalender 2023 Offene Kunst·Werkstatt Lebenshilfe Leipzig e.V. Halle14 – Zentrum für Zeitgenössische Kunst Leipzig [Edition]
—I HAVE NO WORDS – THERE IS NOT TITLE Kunsthalle Rathausgalerie München [Ausstellung]
—THX 4 NOTHING Museum der bildenden Künste Leipzig (MdbK) [Ausstellung]
—COLONIAL MEMORY: RETELLING DOAA Galerie für Zeitgenössische Kunst Leipzig (GfZK) [Ausstellung]
—AUF! LOS! KV Leipzig [Edition]
2021
—CHAOS AS A CONDITION Museum der bildenden Künste Leipzig (MdbK) [Ausstellung]
—OKW a&o Kunsthalle Leipzig [Workshop]
—VOM HABEN UND TEILEN – WEM GEHÖRT DIE SAMMLUNG? Galerie für Zeitgenössische Kunst Leipzig (GfZK) [Ausstellung]
—seit 2015 Zusammenarbeit mit der Offene Kunst·Werkstatt (kurz: OKW) Lebenshilfe Leipzig e.V.
2027
—Mai / Juni 2027 Künstlerhaus Lukas Ahrenshoop [Stipendium]
—23. November 2025 bis 22. Februar 2026 Ausstellung Im Gespräch mit Geistern Spreepark Art Space Berlin
—2025 bis 2027 Studio Inklusiv Galerie für Zeitgenössische Kunst Leipzig (GfZK)
—Dezember 2025 Workshop Vier Wände, eine Wand für ein Bett. Semesterprojekt zu Wohnungslosigkeit in Halle Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle
—seit Juli 2025 permanente Installation DISPLAY (GfZK, 2025) Galerie für Zeitgenössische Kunst Leipzig (GfZK)
—Mai / Juni 2027 Stipendium Künstlerhaus Lukas Ahrenshoop
—seit 2015 Zusammenarbeit mit der Offene Kunst·Werkstatt (kurz: OKW)
—2015 Diplom Bildende Kunst Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig (HGB)
—2008 B.A. Fotografie und Design Lette Verein Berlin
—Geboren in Berlin-Friedrichshain.
Ich untersuche Formen der Begegnung und Zusammenarbeit, übersetze sie in künstlerische und räumliche Improvisationen. Mich interessiert die Spannung zwischen Kunst und Aktivismus. Ich forsche ästhetisch und theoretisch zu Barrieren, Inklusion und Emanzipation. In diesem Sinne schaffe ich modulare Skulpturen und raumgreifende Installationen, die funktional sind und durch ihren Gebrauch und Kontext geformt werden.
Meine Werke spiegeln und dokumentieren die Orte und Gemeinschaften, mit denen ich zu tun habe. Mein Ziel ist es, Plattformen und Partnerschaften zu schaffen, wobei ich oft an der Schnittstelle von Kunst, Vermittlung und Ausstellungsdesign arbeite. Die Aktivierung von Objekten, sei es in Ausstellungen oder in Form von alternativen und individuellen Archiven, ist ein zentrales Element meiner Praxis - Offene Begegnungen, um unsichtbare Prozesse greifbar zu machen.
—Geboren in Berlin-Friedrichshain
—2008 B.A. Fotografie und Design Lette Verein Berlin
—2015 Diplom Bildende Kunst Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig (HGB)
Ich untersuche Formen der Begegnung und Zusammenarbeit, übersetze sie in künstlerische und räumliche Improvisationen. Mich interessiert die Spannung zwischen Kunst und Aktivismus. Ich forsche ästhetisch und theoretisch zu Barrieren, Inklusion und Emanzipation. In diesem Sinne schaffe ich modulare Skulpturen und raumgreifende Installationen, die funktional sind und durch ihren Gebrauch und Kontext geformt werden.
Meine Werke spiegeln und dokumentieren die Orte und Gemeinschaften, mit denen ich zu tun habe. Mein Ziel ist es, Plattformen und Partnerschaften zu schaffen, wobei ich oft an der Schnittstelle von Kunst, Vermittlung und Ausstellungsdesign arbeite. Die Aktivierung von Objekten, sei es in Ausstellungen oder in Form von alternativen und individuellen Archiven, ist ein zentrales Element meiner Praxis - Offene Begegnungen, um unsichtbare Prozesse greifbar zu machen.
—Geboren in Berlin-Friedrichshain
—2008 B.A. Fotografie und Design Lette Verein Berlin
—2015 Diplom Bildende Kunst Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig (HGB)


